Initiative i6494: Piratenzeitung
 Ja: 6 (67%) · Enthaltung: 8 · Nein: 3 (33%) · Angenommen
Letzter Entwurf vom 04.03.2016 um 00:35 Uhr · Quelltext · Zeige alle Versionen (2)

Politisches Magazin: Piraten-Zeitung Österreich

Zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit schlage ich vor eine "Piraten Zeitung" ins Leben zu rufen. Erscheinung: vierteljährlich/quartalsweise.
Bei entsprechender Mitarbeit und positiver Aufnahme durch regelmäßige Abonnenten könnte die Zeitung auch monatlich erscheinen.

Antrag

Ich ersuche die BGV um Zustimmung, dass die AG-Piratenzeitung im Namen der Piratenpartei Österreichs eine periodische Druckschrift herausgeben darf, die im folgenden als "Piratenzeitung" bezeichnet wird.

Diese auf Papier gedruckte Piratenzeitung (der Name steht noch nicht fest, ebenso das Design der Coverpage) soll auch als online Ausgabe über einen Link in unseren Webauftritten verfügbar sein.

Die Piratenzeitung ist als politisches Magazin konzipiert. Das heißt: Es werden vom AG-Piratenzeitung Redaktionsteam aktuelle Nachrichten aus Sicht der Piratenbewegung als persönliche Stellungnahmen in Übereinstimmung mit den Werten der Piratenbewegung kommentiert.
Die Kommentare werden von den Redakteuren als persönliche Meinung gekennzeichnet und müssen nicht über Liquid-Beschlüsse als Stellungnahme abgesegnet sein.
Ebenso kann das Redaktionsteam Gastbeiträge von uns inhaltlich nahestehenden Organisationen einwerben, die als solche (eventuell mit Vorstellung des Autors) gekennzeichnet sein müssen und ebenfalls kommentiert werden können.

Offizielle Stellungnahmen durch Organe (zB BV, BGF, Schiedsgericht etc) sind speziell als solche gekennzeichnet.

Da die Piratenpartei Herausgeber der Piratenzeitung und somit "für den Inhalt" verantwortlich sein wird haben BV und BGF letztlich die Freigabe der jeweiligen Ausgabe vor Drucklegung und Vertrieb zu erteilen. Ich sehe das keinesfalls als Zensur sondern als notwendige Option für eine Notbremse gesetzt den Fall dass die AG-Piratenzeitung aus welchen Gründen auch immer ihrer Verantwortung der Basis gegenüber nicht gerecht wurde.
 

Begründung

derzeitiger Ist-Zustand: es gibt keine Piratenzeitung
angestrebter Soll-Zustand: wir wollen auch das Medium Print nutzen
die Piratenzeitung sehe ich als Chance die mittel- und langfristigen Strukturierung unserer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen
eventuell entstehende Kosten: keine, die Piratenzeitung soll über Spenden/Verkauf finanziert werden

1 Diskussionsbeiträge
  • Desertrold:

    2 Dinge gilt es zu bedenken:

    • läuft eine Ini, die beschließen könnte, dass eine Beschlüsse bei der nächsten BGV gemacht werden dürfen. Das läuft also konträr zu dieser Ini
    • bräuchte es mmn noch einen Schutzmechanismus, der auch für die zukünftige Zeit sicherstellt, dass das Blatt die Beschlüsse der Partei wahrnimmt und sich auch danach richtet. Damit will ich kein Misstrauen aussprechen, es solle lediglich verhindert werden, dass eines Tages vielleicht enttäuschte Einzelpersonen in der Piratenzeitung gegen die ppat wettern.