Die wichtigsten Fragen sind:
am 31.10.2013 um 08:13 Uhr

Die Wähler teilen sich in EU-Befürworter, EU-Skeptiker und EU-Ablehner WO genau ordnen sich die Piraten ein, welche dieser drei Gruppen sind anzusprechen WAS genau können die Piraten den Wählern dieser Gruppe anbieten, was die anderen antretenden Parteien nicht können? WOFÜR sind die PIraten in der Öffentlichkeit bekannt, beliebt, kompetent? WARUM soll jemand die Piraten wählen? MIT WELCHEN KONKRETEN !!!! Aktivitäten, Provokationen, Informationen wollen die Piraten erreichen, dass die Medien darüber regelmäßig und wochenlang berichten? WER KONKRET (ad personam) wird für die Umsetzung all dieser Aktivitäten verantwortlich sein, WER KONKRET wird wie viel seiner Freizeit dafür einsetzen? Achtung: der EU-Wahlkampf findet nicht in der Urlaubszeit wie im Sommer statt..... WELCHE finanziellen Mittel werden dazu benötigt WIE KONKRET soll das notwendige Mindestbudget aufgestellt werden? VORAUSZAHLUNG der Mitgliedsbeiträge - WIE realistisch ist das? (kann mich erinnern, dass die Mehrheit der Mitglieder bei wesentlich geringeren Beiträgen nichts bezahlt haben)
 

Wenn man all diese Fragen mit schlüssig, realistisch und konkreten Beantworten kann und die geplanten Aktivitäten geeignet sind, wochenlange Berichterstattung zu verursachen (ein, zwei Mal in den Medien vorzukommen wird NICHT reichen) DANN kann man daran denken, bei der EU-Wahl anzutreten.

Wenn man auch nur auf eine dieser Fragen keine Antwort hat, sollte man es lassen und sich darauf konzentrieren, die Piratenpartei besser aufzustellen, die Organisation und Administration rund zu kriegen und sich regelmäßig mit Promotionen und Aktivitäten öffentlich in Erinnerung zu rufen um 2018 eine bessere Ausgangslage zu haben als 2013.


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