Initiative i1688: Verbot des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik
Letzter Entwurf vom 17.12.2012 um 10:04 Uhr · Quelltext

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Text

Die Piratenpartei Österreichs setzt sich für ein Verbot der Anwendung unbewiesener Theorien der Systemwissenschaften ein, da diese innovationsfeindlich sind. Da es sich beim zweiten Hauptsatz der Thermodynamik um eine unbewiesene Theorie der Schulphysik handelt, sollte diese Theorie verboten werden.
 

Begründung

Der wissenschaftliche Glaube an diese Theorie verhindert Innovationen wie z.B. die HHO-DryCell und steht auch anderen innovativen Konzepten im Energiebereich im Wege. Es gilt, die letzten 200 Jahre an Forschung in der Physik neu zu bewerten und sich einzugestehen, dass außer ein paar krause Theorien nichts herausgekommen ist. Die Gelder, die heute für Forschung in der Schulphysik aufgewandt werden, sollten in alternative Forschungsprojekte umgeleitet werden. Mögliche Anwendungsfelder sind Freie Energie ("Raumenergie"), HHO Motor, Tachyonen Energie, Orgonenergie, u.v.a.m.
 

Quellen

Der systemwissenschaftliche Hintergrund zur unbewiesenen Theorie des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik:
http://en.wikipedia.org/wiki/Laws_of_thermodynamics
 

Hier kann man sich einige der modernen Ansätze in der Energieforschung ansehen, deren wissenschaftlicher Beweis durch die Anwendung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik verhindert wird:
HHO Wasserauto - HHO - 4cleanenergy
Freie Energietechnologien - Kongress für Grenzwissenschaften
Eine Welt der Tachyonen
Orgonenergie - Veranstaltungsreihe mit Prof. Dr. Bernd Senf
 

Ich möchte zum letzten Link noch anmerken, dass Herr Prof. Dr. Senf auch im Bereich des Geldwesens innovative Vorschläge auf den Tisch gelegt hat, die durch die Schulwissenschaften unterdrückt werden.

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